Traumaheilung

Oft wissen wir um unsere traumatisierenden Erlebnisse wie Unfälle oder Schockerlebnisse, genau so oft jedoch ist uns gar nicht bewusst, dass ein Trauma die Ursache für so manches tiefliegendes Muster ist.

Fühlen wir uns bedroht, schaltet unser Gehirn in den „Flucht- oder Kampfmodus“. Ist weder Flucht noch Kampf möglich, gehen wir in eine Art Starre oder Lähmung. Säugetiere wie z. B. eine Antilope können diese Art von Lähmung leicht wieder abschütteln, wenn die Gefahr vorüber ist. Wir Menschen jedoch haben dazu meist nicht die Möglichkeit und ein Trauma manifestiert sich.

Der indigene Stamm der Susquehannock aus Nordamerika sieht das Trauma als einen holographischen Abdruck im Energiefeld des Körpers. Nach ihrer Methode der Traumaheilung ist es nicht nötig, das Trauma noch einmal zu durchleben. Selbst wenn das Trauma nicht im Bewusstsein ist, kann es durch diese Methode ganz angenehm und sehr effektiv aufgelöst werden. Dabei befindet sich der Behandelte in einem tiefenentspannten Zustand. Das Trauma wird sanft auf allen Ebenen gelöst, eine tiefe Heilung findet statt.

Die Traumaheilungs-Zeremonie dauert 2,5-3 Stunden. Um die Traumata besonders tiefgehend, effizient und langfristig zu lösen arbeiten meine Kollegin Dr. phil. Milena Raspotnig und ich hierbei in der Zeremonie gemeinsam, während Sie sich ganz entspannt zurücklehnen und loslassen dürfen. Bitte bringen Sie ausreichend Zeit für den Termin mit.

Danach ist die Lähmung von Körper, Geist und Seele gelöst, das gesamte System atmet wieder lebendig auf und man kehrt zur ureigenen Kraft und Gesundheit zurück. 

Da diese Arbeit sehr tiefgeht und das System dabei neu justiert wird, ist es wichtig nach der Behandlung viel Wasser zu trinken (es findet auch eine intensive Entgiftung statt) und den Rest des Tages für Entspannung zu sorgen. Dann können alle gelösten Puzzleteile in Ruhe wieder an ihren ursprünglichen gesunden Platz finden, alte Muster verschwinden und man fühlt sich klar, sauber, und kraftvoll.

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